eat.play.surf. an der Gold Coast

Wie auch schon für Bali ist es auch für die Gold Coast an der Zeit, dass ich euch einen kleinen Reiseführer in Sachen eat, play und surf für diese wunderschöne Region und mein zu Hause der letzten Monate gebe.

Die Gold Coast lässt sich in drei Zentren unterteilen, obwohl die Übergänge natürlich fliesend sind: Coolangatta im Süden, relaxte Surferhochburg und Rentnerparadise, Burleigh Heads, in der „Mitte“, neuster Hipster- & Hippietreff, und im Norden, Surfers Paradise und Umgebung, Touristenmekka und Partyort. Entsprechend unterschiedliche Szenen und Menschen trifft man an diesen Orten an. Beachte: Von Coolangatta nach Surfers/ Southport ist man im Auto rund eine Stunde unterwegs!

eat

Cooly: Mhm super Burger und wahnsinns Pommes gibt‘s bei Grill‘d, direkt an der Strandpromenade. Anschließend kann man sich noch ein Eis schnappen und entlang Greenmount spazieren und die Wellen im Mondschein beobachten. Wenn das mal nicht romantisch ist!

Ist man mehr auf Essen & Musik aus empfiehlt sich das bread & butter in Kirra, astreine Pizza von italienischen Chefs und spanische Tapas zu DJ- Sets & Live Musik.

Burleigh: Hier empfiehlt es sich an einem Sonntag Nachmittag im Justins Park zu grillen oder Take out von einem der Fish & Chips Läden zu holen. Anschließend mit ein paar illegalen Bierchen (Alkoholkonsum ist in Australien in der Öffentlichkeit nicht erlaubt) den Sonnenuntergang von Burleigh Hill aus zu beobachten und die Woche zu Bongoklängen austrommeln lassen. Meine beiden Lieblingsläden für lunch sind Govindas (hare krishna Salate & Currys, vegetarisch) sowie Commune, der hipste Hipstertreff mit grandiosen Sandwiches & dem besten Green smoothie. Fancy dinner Möglichkeiten mit Kleid und so sind Justin Lane und the fishhouse.

Surfers: Hier sollte ich wohl besser sagen Broadbeach, den außer Touristen geht in Surfers wohl kaum jemand essen. Obwohl eines der wenigen Vapianos Australiens und mein Brötchenverdiener  Hard Rock Cafe sollten nicht unerwähnt bleiben. Im Hard Rock Cafe gibt es nämlich neben guten Burgern die besten Rippchen. Manchmal muss das eben.

Broadbeach hat neben einer ganzen Menge an Restaurants auch ein Bavarian Bier Cafe zu bieten. Hier gibt es Kassler, süßen Senf und deutsches Bier vom Fass, aber leider keine Knödel!! Für gute & günstige asiatische Küche sei Cha_Cha empfohlen. Übrigens mit BYO (=bring your own Bier oder Wein). Ohne Witz, wo auch immer BYO zu finden ist, kannst du deine eigenen Getränke mitbringen.

Essenstechnisch seien außerdem die zahlreichen Surfclub empfohlen z.B. in Currumbin. Sehr typisch Australisch meist direkt am Meer gelegen kann man sich günstig den Bauch voll hauen und gleichzeitig die Rettungsschwimmer unterstützen. Auf der anderen Seite der Kassenzettel von Coles, Woolworth etc. befinden sich manchmal auch 2 für 1 Dinnerdeals für die Surf Life Saving Clubs.IMG_5585

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