About

Im August 2012 habe ich in einem Surfcamp an der französischen Altantikküste gearbeitet. Und ja dort gab es diese Welle, die mein Leben verändert hat. Absolut begeistert habe ich mich auf den Weg gemacht Surfen zu lernen. Zunächst ging es nach Bali und dann für drei Wochen an die Gold Coast in Australien. Natürlich bin ich immer noch Anfängerin aber es musste einfach sein. Zurück in Deutschland schloss ich mein Masterstudium in Wirtschaftspsychologie ab und seit August 2013 lebte ich an der Gold Coast Australiens. Seit August 2014 bin ich zurück in meiner Heimatstadt Köln.

eat.play.surf. ist ein Surf- und Reiseblog. Es geht um Themen, für Frau von Wel(t)lenbrett und meinen Abenteuern- im und auch außerhalb des Wassers.

Eure missknotch*

Ich freue mich immer sehr von euch zu hören, mich mit anderen zu connecten und Ideen auszutauschen!

In August 2012, I worked at a surf camp on the French Atlantic coast. And yes there was this wave that changed my life. I was absolutely stoked and couldn’t stop surfing ever since. First I went to Bali for three weeks and then to the Gold Coast in Australia. Of course I’m still a beginner but it was something I had to do. Back in Germany I finished my master in occupational psychology and since August 2013 I lived on the Gold Coast in Australia. Since August 2014 I’m back in my hometown Cologne in Germany.

eat.play.surf. is a surf and travel blog. It addresses issues for water women and ocean lovers and my adventures in and out of the water.

love, missknotch*

16 Gedanken zu “About

  1. Hi Annika, ich finde deinen Blog super 🙂 Großer Respekt! Ich habe selber einen Kiteblog – Wellenreiten kann ich leider noch nicht so gut, aber das kann ja noch werden. Jedenfalls ganz liebe Grüße aus Österreich und weiter so 🙂 Anja

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  2. Hey Missknotsch,

    dein Blog gefällt mir supergut! Ich reise selbst total gerne und vertreibe mir die Zeit zwischen den Reisen am liebsten damit, über die Reisen anderer zu lesen 😉

    Auch auf die Gefahr hin, dass mir schon jemand zuvor gekommen ist, nominiere ich dich daher für den Liebster Blog Award! Würde mich freuen, wenn du Lust hast mitzumachen 😉

    http://annas-mind.com/2015/04/24/liebster-blog-award/#more-208

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  3. Toller Blog!!!
    Ich habe auch letztes Jahr 3 Monate in Portugal in einem Surfcamp gearbeitet und versuche seit dem so oft wie möglich wieder ans Meer zu kommen.. und bis es wieder soweit ist tut es sehr gut sich solche Blogs wie deinen anzuschauen – weiter so!!
    Liebe Grüße Julia

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  4. Huhu, wollte nur kurz sagen, dass mir dein Blog echt gut gefällt! Wünsche Dir viel Spaß in Australien und bin gespannt was es bald noch so zu lesen gibt!
    Viele Grüße und lass Dich nicht unterkriegen!
    Anne

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  5. Hey Missknotch, ich habe gerade Deinen Blog gefunden und wünsche Dir viel Erfolg für das schöne Projekt. Ich finde es klasse, dass Du über Deine Eindrücke als Anfängerin berichtest und Deine Zeit in Australien wird Dir mit dem Surfen sicherlich sehr weiterhelfen. Ich selbst habe auch erst recht spät mit dem Surfen angefangen (mit 26) und aufgrund der Tiefe der Leidenschaft mein Leben in Berlin komplett aufgegeben. Seitdem lebe ich in unterschiedlichen Ländern und arbeite als Surfcoach und Journalistin. Mein persönlicher Traum ist also in Erfüllung gegangen. Ich bin mir sicher mit der richtigen Ausdauer gelingt Dir das auch und bin gespannt, was Du hier in Zukunft berichten wirst, vor allem von Australien… da verbringe ich auch wieder den nächsten Winter. Fleißig weiter so und lass Dich nicht von dämlichen Kommentaren in Foren oder Deinem Blog beeinflussen.
    Gruß Chris

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  6. DIe Surfcamps an der Altlantikküste sind der Hammer ❤ ich war selber da, sie sind toll und man kann danach wirklich nur noch an's surfen denken 😉

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  7. Hey!
    bin auch über soul-surfers auf deinen Blog gestoßen und finde die Idee sehr gut. Ich bin selber auch eine mitten im Festland-lebende begeisterte Surferin und finde daher eine solche „Ablenkung“ für die Wartezeit bis zum nächsten Surftrip eine gute Sache 😉 Ein par Beiträge, die auch vom Surfen handeln, aber mal mehr die Mädels ansprechen sind cool und das schlichte Design gefällt mir auch, da es recht übersichtlich ist! Ich werde den Blog auf jeden Fall mal verfolgen und bin auf die weiteren Beiträge gespannt!
    Mein nächster Surftrip ist übrigens auch an die Ostküste von Australien. Ich werde Ende Oktober/Anfang November dort Work and Travel machen. War noch nie da, würde mich daher freuen, ein par Reiseberichte, Tips, Empfehlungen etc. zu lesen! Hast du sowas vor? So was passt ja auch gut in einen Blog. Viel Spaß und viel Erfolg!
    Aloha und lg,
    Lina

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  8. Hi,
    Nach Deiner Einladung auf soul-surfer mal reingeschaut.
    Ich surfe seit 30 Jahren fast taeglich(seit ich 6 bin) und wohne nach 10 anderen Laendern nun in Australien. Ich war an der ersten Ausgabe von WAHINE MAGAZINE in Kalifornien beteiligt – wir sind pleite gegangen, aber wenn irgendwo ein Exemplar findest schau mal rein – als Inspiration, was Maedels, die surfen interessiert. Ansonsten hast Du einen Blog, der nur fuer Maedchen interessant ist, die alle mal ein Brett in die Hand genommen haben und es ganz toll finden, aber eigentlich keine Surfer sind und in Wellen sowieso nicht ernst genommen werden. Bis jetzt sieht es vom Layout ganz huebsch aus, aber hat ueberhaupt gar keinen Wert, was das Surfen angeht. Und wie man einen Obst Smoothie macht, das ist auch nicht so beeindruckend. Guck dir mal die webseit der Teresa Cutter (thehealthychef.com) an, da essen alle Surfer in Avalon, sogar alle Pros und sie ist ein grossartiger Athlet. Ich denke, Du wirst eine Menge Leserinnen kriegen, die den projektierten Surf Lifestyle toll finden, aber primaer an Land leben und vielleicht mal 3- Wochen in den Surfurlaub fahren. Uebrigens ist ‚Surfer Girl‘ in vielen Gegenden (Hawaii, Cali und auch Oz) ein Schimpfwort. Wir sind Surfer, nur weiblich.. Aloha und viel Glueck.

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    1. Vielen Dank Laniakea für deinen Kommentar. Er gibt mir die Möglichkeit zu verdeutlichen wozu dieser Blog da ist. 
Mir geht es hier in erster Linie um den Spaß an der Sache. Um den Spaß am surfen, um den Spaß am schreiben, um den Austausch. Und darum Mädchen und Frauen, die surfen und/ oder die sich für das Thema wellenreiten interessieren eine Plattform zu geben, zu begeistern und zu ermutigen nicht aufzuhören. Denn im deutschsprachigen Raum haben leider die wenigsten die Möglichkeit täglich surfen zu gehen. Man muss sich zwangsläufig mit anderen Themen bis zum nächsten Surftrip “über Wasser” halten. 
So unterschiedlich wie jede Frau, ist natürlich auch ihr Surflevel. Das werde ich hier kaum alles abdecken können und das wäre auch nicht authentisch. Ich habe erst mit dem surfen angefangen und hatte leider nicht das Glück es als Kind zu lernen. Das ändert aber nichts an meiner Leidenschaft für die Sache.
      Ich glaube Menschen können viel mehr erreichen, wenn sie aufhören sich Steine in den Weg zu legen und anfangen sich gegenseitig zu unterstützen. Laniakea vielleicht hast du ja Lust uns deine Geschichte zu erzählen und dein Wissen mit uns zu teilen? Ich jedenfalls würde mich freuen von Dir zu lernen!

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    2. Ab wann ist man denn Surferin? Erst wenn man einen Tube gesurft ist? Ich finde es egal, welches Niveau jemand hat und ob er überhaupt surft oder nur den Surftraum lebt. Es geht um Austausch und nicht um, wir eifern den Profiathleten oder irgendeinem Image oder müssen uns zwanghaft abgrenzen.
      Was die Vermännlichung unserer Sprache angeht, sollten wir uns nicht damit zufrieden geben, uns unterzuordnen. Es ist nicht einfach aber, wenn es möglich ist, kann man eine weibliche Form nutzen. Allen die sich beteiligen ein grosses Aloha.

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